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St. Pölten

Die junge Landeshauptstadt

Wer St. Pölten als Ausgangspunkt für eine Reise mit der Mariazellerbahn wählt, sollte sich die Zeit nehmen, diese charmante Stadt zu entdecken. St. Pölten ist eine der ältesten Städte Österreichs und gleichzeitig die jüngste Landeshauptstadt. Denn zur Landeshauptstadt von Niederösterreich wurde St. Pölten erst am 10. Juli 1986 erhoben. Rund zehn Jahre später erhielt St. Pölten mit dem modernen Regierungsviertel und dem Kulturbezirk an der Traisen einen neuen attraktiven Stadtteil. Mit ihren rund 53.600 Einwohnerinnen und Einwohnern ist St. Pölten die größte Stadt Niederösterreichs. Besucherinnen und Besucher sind von den architektonischen Gegensätzen beindruckt: Barock und Jugendstil prägen das Stadtzentrum.
Im Regierungsviertel und im Kulturbezirk überrascht zeitgenössische Architektur. In der Innenstadt locken zahlreiche Restaurants und Cafés zum gemütlichen Verweilen. Ausgefallene Boutiquen und moderne Shops erfüllen das Herz aller Shopping-Begeisterten.

Pielachtal

Das Tal der Dirndln

Das Tal verzaubert mit einer Bilderbuchlandschaft. Durch die Arbeit der Bäuerinnen und Bauern hat es sich nach und nach in eine malerische Gartenlandschaft verwandelt. Blütenreiche Mähwiesen wechseln sich mit Streuobstwiesen und Wäldern ab, dazwischen weiden Rinder und Schafe.
Die leuchtend roten Dirndln – oder Kornelkirschen – sind das Symbol für den Reichtum des Pielachtals. Das Pielachtal beginnt südlich von St. Pölten und reicht vom sanften Hügelland bis hinauf in die Mostviertler Alpen rund um den Naturpark Ötscher-Tormäuer. Unter den Flüssen zählt die Pielach zu den naturnahesten in ganz Österreich.
„Pielachtaler Oliven“
Die blutroten Dirndlfrüchte wachsen an den sonnigen Südhängen des Tales
auf Sträuchern, die im März leuchtend gelb blühen. Aus den süßsauren Dirndln
bereiten die Pielachtalerinnen und Pielachtaler schmackhafte Spezialitäten.

Naturpark Ötscher-Tormäuer

Hohe Gipfel – tiefe Schluchten

Mit imposanten 170 km² locken die Ötscher-Tormäuer als größter Naturpark Niederösterreichs mit eindrucksvollen Erlebnissen. Lassen Sie sich verzaubern von Wanderungen über Almen, durch Schluchten und vorbei an romantischen Wasserfällen. Beim Erklimmen des Ötschergipfels ergeben sich  atemberaubende Blicke auf ausgedehnte Wälder, weite Almen und die prächtige Alpenflora. Außergewöhnliche Betrachtungen liefern die tiefen Taleinschnitte der Erlauf (die Vorderen und Hinteren Tormäuer) und besonders jene des Ötscherbaches. Darum nennt man die Ötschergräben auch den „Grand Canyon Österreichs“.

Mariazeller Land

Reich an Erlebnissen

Das Mariazeller Land liegt im Norden der Steiermark, direkt an der Landesgrenze zu Niederösterreich, in einem der größten  zusammenhängendenm Waldgebiete Mitteleuropas, das aufgrund seiner geringen Bevölkerungsdichte und des Fehlens von Industrie auch heute noch eine faszinierende Begegnung mit der unberührten Natur garantiert. Hier erleben Sie eine Landschaft, die von Bergen, Seen und Flüssen geprägt ist – und im Herzen einen Wallfahrtsort von europäischem Rang. Mariazell selbst besticht durch die einmalige Basilika mit ihren drei markanten Türmen und die  traditionellen Bürgerhäuser, die dem Ort einen ganz besonderen Charme verleihen.

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