Geschichte

Die Geschichte der Mariazellerbahn
1858 Erste Ideen und Varianten für den Bau der Mariazellerbahn
1896 Baubeginn für die Pielachtalbahn
1898 Eröffnung der Pielachtalbahn bis Kirchberg/Pielach am 4. Juli 1898. Direktor Ing. Josef Fogowitz vom Niederösterreichische Landeseisenbahnamt
1903 Beschluss des NÖ Landtages: Bau und Fortsetzung der Bahn bis nach Mariazell und Gußwerk.
1905 Eröffnung der Strecke bis Laubenbachmühle
1906 Bau Gösingtunnel (2.369m Länge)
1907 Am 2. Mai 1907 wurde die Gesamtstrecke bis nach Mariazell eröffnet (bis Gußwerk am 15. Juli 1907)
1908 Bau Dampflok Mh.6 (noch heute in Betrieb)
1910 Am 24. September reist Kaiser Franz Josef mit der Mariazellerbahn nach Mariazell. Die Kaisergesellschaft macht Halt in Laubenbachmühle
1911 Elektrifizierung der Strecke unter Eduard Engelmann. Am 7. Oktober wird der vollständig elektrische Betrieb auf der Mariazellerbahn aufgenommen. Revolutionär für die damalige Zeit! Weltweit einzigartige Stromversorgung: 6.500 Volt und 25 Hertz. Loks der ersten Stunde: Elektroloks 1099, welche bis 2013 im Planbetrieb standen
2010 Übernahme der Mariazellerbahn durch die NÖVOG im Dezember 2010
2011 Vorstellung des Projekts „Die Himmelstreppe“ im Mai 2011
2012 Anfang 2012 erfolgte der  Baubeginn des Betriebszentrums Laubenbachmühle
2013 Im Juli wurde das Betriebszentrum Laubenbachmühle fertiggestellt
2013 Der reguläre Fahrplanbetrieb erfolgt ab Oktober 2013 mit der Himmelstreppe
2014 Im Juni 2014 erfolgt die  Inbetriebnahme Panoramawagen erster Klasse
2014 Das Betriebszentrum Laubenbachmühle wird mit dem OIKOS, dem Niederösterreichischen Holzbaupreis, in der Kategorie Öffentliche- und Kommunalbauten ausgezeichnet
2015 Die Mariazellerbahn und das Betriebszentrum Laubenbachmühle sind Teil der Niederösterreichischen Landesausstellung „ÖTSCHER:REICH – Die Alpen und wir“
2017 Jubiläum – 110 Jahre Bergstrecke der Mariazellerbahn