Die Mariazellerbahn 9. Fahrt, aus dem Zug fotografiert von Eduard Krenn Voller Zug!
FdMzB

Nachlese

2001 - das fünfte Jahr: Das Jahr der Vollen Züge!

Ausklang: Positive Zukunft für die MzB!
Das Jahr 2001 endete bei der MzB - aber auch in unserem Freundeskreis - überaus versöhnlich. Mit dem Paukenschlag der vollen Züge zum Mariazeller Advent kehrte die MzB in die Reihe der erfolgreichen Touristikbahnen zurück.
Ursprünglich als das Jahr des - bangen - Wartens auf einen neuen Betreiber angesehen, wurde es dann das Jahr der Vollen Züge!
Innerhalb der ÖBB zeigt sich immer deutlicher ein Abwenden von der Kahlschlag-Philosphie der Ära Draxler, die Hektik der Rettungsbemühungen am Anfang des Jahres ist einem konzentrierten Verhandeln gewichen, damit verstummten auch die Besserwisser und selbst ernannten Eisenbahn-Fachleute ...
Auch der krasse Wagenmangel scheint behoben, denn obwohl durch den Unfall ein kompletter Zug in Mariazell festsaß, konnten die Vollen Züge! wie geplant geführt werden. Ich nehme für unseren Verein in Anspruch, daß unsere gemeinsamen Fahrten in Planzügen dabei schon eine wesentliche Rolle spielten.
Bei der MzB liegen Freunde und Trauer immer eng beisammen, warum mußte gerade jetzt der Tr... von einem Lkw-Fahrer gegen die 1099.002 fahren?
Mein Wunsch für 2001 (siehe ganz unten) ging in Erfüllung: Wir haben das Jahr 2001 in vollen Zügen genossen!
Eine kleine, idyllische Bahn, irgendwo in den Bergen, verschneit und ohne Bedeutung?

12. Fahrt der FdMzB, Martin Geyer

Nein! Nur starker Schneefall zwischen Vollen Zügen!

12. Fahrt der FdMzB bei Weißenburg, Harald Meidl


12. Fahrt der FdMzB, Markus Fedra


12. Fahrt der FdMzB bei Annaberg, Harald Meidl
16.12. 12. gemeinsame Fahrt
Die Fahrt sprengte alle unsere vereinsinternen Rekorde: Anzahl der Anmeldungen, gebuchte Wagen, Spendenaufkommen, ...
Darum hat diese Fahrt auch eine eigene Seite verdient! Auch bei den Fotos gab es einen neuen Rekord: noch nie gab es so viele Traum-Bilder innerhalb so kurzer Zeit.
Dez. Mariazeller Advent
Erstmals seit langer Zeit hat ein Veranstalter die MzB als Verkehrsmittel umfassend in sein Konzept einbezogen und der Erfolg gab im Recht.
Mit den Sonderzügen zum Mariazeller Advent wurde - zu dieser Aussage muß man kein Prophet sein - im Verhältnis zwischen ÖBB PV und MzB eine Kehrtwende vollzogen. Nach einem schweren Unfall mit einem Lkw - es traf die neue lackierte 1099.002, mehr Infos unter schmalspur.at - war der Bahnhof Mitterbach Endstation. Die Art und Weise, wie die ÖBB den Betrieb und den Schienenersatzverkehr organisierten, wäre vor 2, 3 Jahren noch undenkbar gewesen.
Ach ja, am 8.12. war der Andrang auf die Planzüge so groß, daß viele Reisende entlang der Talstrecke abgewiesen werden mußten, ein Planzug ab Mariazell führte dann 15 Wagen!
17.11. 4. Generalversammlung
In der vereinstypisch freundschaftlichen Atmosphäre kam unser Freundeskreis (fast) einstimmig zu den notwendigen Beschlüssen und zu einem neuen Vorstand.
Nach der Begrüßung durch den Bürgermeister der Marktgemeinde Rabenstein, Herr Kurt Wittmann, skizzierte der Geschäftsführer der NÖVOG, Herr Dipl.-Ing. Knoll, in seinem sehr ausführlichen Gastvortrag die aktuelle Situation rund um die Mariazellerbahn. Wir werden in der nächsten Ausgabe unserer Mitgliederzeitung eine Zusammenfassung bringen, die wichtigsten Fakten waren jedoch bereits in den letzten Ausgaben zu lesen, das Fazit ist bekannt: Es liegt noch ein langer Weg vor uns.
Nach einer kleinen Kaffeepause (mit dem legendären Topfenstrudel von Elke) wurden vom Vorstandsmitglied Ing. Wilfried Böhm als Vorsitzenden die schwierigen Punkte der Tagesordnung souverän einer Entscheidung zugeführt. Nach der Entlastung des bisherigen Vorstandes (samt Bericht der Rechnungsprüfer) wurden im Punkt 3 der Tagesordnung (Änderungen im Mitgliederstand) - auf schriftlichen Antrag von Ronny - die erforderlichen Entscheidungen einstimmig beschlossen.
Zu Punkt 4 (Neuwahl des Vorstandes und der Rechnungsprüfer) gab es einen Wahlvorschlag, der nach einer Vorstellung der einzelnen Kandidaten - ohne weitere Diskussion - ebenfalls einstimmig angenommen wurde. Die neuen Vorstandsmitglieder werden sich bei der Adventfahrt persönlich vorstellen, es wurde ein dynamisches Team, unbelastet von den Altlasten der letzten Monate.
Das bisher längstdienende Vorstandsmitglied Thomas Dürr konnte aus beruflichen Gründen nicht wieder kandidieren, als kleinen Dank für die geleistete Arbeit gab es ein kleines Aquarell von Robert Trimmel, als Motiv unser Klassiker, unsere Benefizfahrt in Erlaufklause.
Nach einer Wortmeldung zum Punkt 9: Allfälliges endet die Generalversammlung um 17.45 Uhr mit einem gemeinsamen Abendessen. Ich bedanke mich auch an dieser Stelle für die Unterstützung durch die Marktgemeinde Rabenstein und die familiäre Atmosphäre im Gasthaus "Zum Guten Tropfen".
28.10. 50.000. Besucher von www.mariazellerbahn.at
davon 15.000 im letzten halben Jahr. Damit ist diese Site weiterhin das stärkste Einzelangebot im Serververbund www.byronny.at, stärker besucht sind nur noch die Portalseiten www.pielachtal.com (100.000 in 18 Monaten) und www.erlebnisbahn.at (60.000 seit Mai 2001).
18.10.
Ausgabe Nr. 7 unser Mitgliederzeitung (Online-Version) wird versendet
Generalthema: Volle Züge!
Die 11. Fahrt im Frühdunst in St. Pölten, Harald Meidl

bei strahlenden Sonnenschein bei Klangen in voller Länge, Harald Meidl

und im tiefen Schatten beim Lassingstausee, Markus Fedra

1099.002 im Classic-Look, Josef Bauer

Festzug 90 Jahre elekrischer Betrieb von Josef Bauer
13.10. Farbenzauber bei 11. gemeinsame Fahrt
Ein bunter Zug mit 10 Wagen (Planzug fast sortenrein Classic, wir mit den vier bunten Wagen und dem "Kaffeehäferl") mit 173 gut gelaunten Fahrgästen bei strahlenden Sonnenschein, ein Idealfall. Dazu kamen noch 35 Gäste der Gehörlosenseelsorge, die von uns bei der Hinfahrt ebenfalls mit einem Frühstück versorgt wurden, also in Summe wieder über 200 Personen, und das obwohl wir einige große Gruppen wegen Platzmangel absagen mußten.
Damit liegt das Potential bei unseren gemeinsamen Fahrten auf der Gesamtstrecke in Sonderwagen in Planzügen weiterhin bei weit über 250 Reisenden.
Wir durften wieder internationales Publikum begrüßen, diesmal spannte sich der Bogen von Australien über Magdeburg bis Schwaben, auch der 2.000. Fahrgast bei unseren Vereinsfahrten - eine Teilnehmerin der Gruppe St. Anton - war zu feiern.
Ab sofort gibt es wieder die 1099er Schmier in 2. Auflage, diesmal mit einem Likör namens "Prugna", der bei der Verkostung großen Anklang fand.
Ach ja, bei der Rückfahrt füllten wir in Erlaufklause unsere Wagen noch etwas auf, denn es wartete wieder eine beträchtliche Menschenmasse...

Wer Planverkehr auf der MzB will, muß auch mit Planzügen fahren!
09.10. Symbosium da! neben? Fährt die Bahn aufs Abstellgleis?
In dieser prominent besetzten Diskussionsrunde: MR Dr. Gerhard Gürtlich, BM VIT; Prof. DI Dr. Hermann Knoflacher, TU Wien; DI Otfried Knoll, NÖVOG und Vorstandsdirektor Ferdinand Schmidt von den ÖBB - veranstaltet von der Gewerkschaft der Eisenbahner - gab es ein erstes vorsichtiges Abrücken von der Kahlschlag-Philosophie des vorherigen ÖBB-Vorstandes. Die Fakten sind altbekannt (und wurden in der Mitgliederzeitschrift der Freunde der Marizellerbahn immer wieder präsentiert), aber so ganz offen präsentiert konnte sich der Vorstandsdirektor Schmidt dem Aha-Erlebnis nicht ganz entziehen.
Als Zeichen des Umdenkens ist es zu werten, daß der Kalender der GdE für 2002 ausschließlich Nebenbahnen zeigt ...
Eine launige Situationsschilderung von DI Knoll zu nachstehender Sonderfahrt am 7.10. brachte es auf den Punkt:
Der 4090 war am Sonntag nachmittag wieder einmal untauglich, also sammelten sich in Erlaufklause die Menschenmassen. Nun wollte DI Knoll erreichen, daß die wartenden Fahrgäste bei einem außerplanmäßigen Halt in den Sonderzug einsteigen dürfen. Fazit: Nicht einmal der Besteller von Verkehrsleistungen schafft es, die Beamtenmentalität gewisser ÖBB-Bediensteter zu brechen, also mußte der Sonderzug in Erlaufklause durchfahren.
07.10. 90 Jahre elektrischer Betrieb
Ein kunterbunter Panoramic 760 - Sonderzug mit 2 x 1099, als Vorspann-Lok die 1099.002 im Design by Stramitzer bei strahlenden Herbstwetter, ein Augenschmaus :)
Bei der Feier in Kirchberg gab es endlich den Antrag auf Eintrag der Reihe 1099 in das Buch der Rekorde als älteste (Wechselstrom-) Elektrolokomotove im Planbetrieb und zum wiederholten Male die Versicherung von Dipl.-Ing. Knoll, Növog, daß die MzB NICHT EINGESTELLT WIRD.
Von Siemens gab es eine namhafte Spende, um eine 1099 in die Ursprungsausführung in braun zurückzubauen. Meiner Ansicht nach das falsche Signal, den wir brauchen keinen nostalgischen Blick zurück, sondern offensive Schritte nach vorne, aber was soll's ...
Nach der Neulackierung der 1099.002 ist zu hoffen, daß der Panoramic 760 nun wieder verstärkt E-Lok-bespannt eingesetzt wird, unser Standpunkt ist auf jeden Fall bestätigt: Nur 2 x 1099 an der Zuspitze machen einen Zug der MzB erst richtig schön! (Also müßten 2 Stück 1099 auf Altzustand braun umgebaut werden, denn eine alleine schafft den Andrang sicher nicht).
Bei der Gelegenheit: die vom Tourismusverband / Regionalverband Pielachtal gehorteten 10.000 Unterschriften wurden auch bei dieser Gelegenheit nicht übergeben ...
Sept.
Wieder so eine Hiobsbotschaft:
Demontage von Schienen auf der aufgelassenen Strecke Mariazell - Gußwerk
Zwischen km 85,2 und 86,0 wurden die Schienen und Schwellen bereits demontiert, zwischen km 85,2 und 85,1 wurden die Schienen jeweils in Abständen von 10 - 12 m mit der Trennscheibe durchtrennt.
Auch wenn diese Demontage rechtlich in Ordnung ist (die Strecke wurde eben schon vor langer Zeit aufgelassen), war es durch ein falsches Zeichen und ein schaler Nachgeschmack bleibt. Je nach Stimmungslage mag man es als Bösartigkeit, Ignoranz oder noch ärger werten, für mich ist es nur ein Zeichen des Wirrwarr innerhalb der ÖBB, wo die eine Hand nicht immer weiß, was die andere tut.
Das Eine ist, den "Oberaufpasser" zu spielen, jede Aktion kritisch zu beäugen und gegebenenfalls massiv zu protestieren. So wertvoll dies vielleicht ist, um die schleichende Demontage zu verzögern, verhindern wird man damit diesen Niedergang auf Dauer nicht, es sind nun Wagen weg (nicht erst seit gestern!), es wurden Bahnhöfe verkauft, es kommt eben ein anderer Fahrplan.
Die Freunde der Mariazellerbahn stehen für einen anderen Weg, nicht den Finger in die Wunden des Anderen zu legen, sondern offensiv für eine positive Zukunft zu werben.
Gerade bei dieser Aktion zeigt sich das Dilemma der Protestierer: Natürlich haben diese das Geschehen aufgedeckt und via Medien den Stopp bewirkt, geräuschloser und auch schneller wäre es gegangen, wenn sie einfach nur die richtige Person in der Generaldirektion informiert hätten (aber dabei hätten sie sich kaum medial in Szene setzen können). So waren sie nun zwar "erfolgreich", haben aber trotzdem Porzellan zerschlagen und in der Sache selbst nichts bewirkt.
Ketzerische Frage: Warum gab es nie zumindest einen Museumsbetrieb zwischen Gußwerk und Mariazell?

Weil wir schon bei den negativen Schlagzeilen sind: Die österreichischen Bundesforste zogen sich von dem Sägewerk in Gußwerk zurück, in den Medien und auf der offiziellen Homepage ist darüber noch nichts zu lesen. Ob die nunmehrige Geschäftsführung überhaupt noch an einen Güterverkehr mit der MzB interessiert wäre, war bislang nicht zu erfahren.
Foto von Wilhelm Schaller, IG Pro Mariazellerbahn

Foto von Wilhelm Schaller, IG Pro Mariazellerbahn
August
Der Sommer bringt volle Züge auf der Mariazellerbahn!
Nach der durch die Bauarbeiten bedingten Pause werden nun wieder lange und volle Züge auf der Gesamtstrecke geführt.

Was für uns vor etwas über 2 Jahren – mit 120 Mitreisenden und viel Bauchweh – als ein Sprung ins kalte Wasser begann, ist heute bereits Standard, denn seither purzelten die Rekorde und es werden wieder laufend Plan– und Sonderzüge geführt wie in der guten, alten Zeit der Wallfahrerzüge:
9. Fahrt im Nattertal, Eduard Krenn
16. Juni: Unsere 9. Fahrt mit 272 Personen in einem vollen Planzug (oben nochmals ein Bild von dieser Fahrt, weil sie so schön war)
Ende Juni: 2.300 Personen in 6 Tagen, jeweils mit 13 / 14 Wagen-Plan-Zügen, veranstaltet vom Magistrat St. Pölten (leider noch kein Foto erhalten).
12. August: 470 Personen in einem Dampfsonderzug, ergänzt mit "Hofstetten fährt MzB" (leider auch hier noch kein Foto verfügbar).
15. August: über 100 Reisende in einem Fotozug mit 298.56 mit 6 (!) Zweiachser (Bericht in der Ausgabe Nr. 7 unserer Mitgliederzeitung)
19. August: unsere 10. Fahrt mit 262 Fahrgästen in ebenfalls gut besetzten Planzügen.
  Auch die heuer erstmals im 3 Wochen-Takt veranstalteten Dampf-Sonderzüge Panoramic 760 sind durchwegs gut besetzt bzw. ausgebucht.

Und es geht in gleicher Weise weiter, denn für den Oktober sind wieder einige große Fahrten angemeldet und der Mariazeller Advent setzt ebenfalls massiv auf die MzB.

Nach dieser Entwicklung hoffe ich, daß sich der "Manager" der ÖBB, der noch vor gut einem Jahr behauptete, eine Werbung für die MzB sei sinnlos, demnächst in eine Ecke stellt und ordentlich schämt, denn nicht die MzB ist schwach, sondern der "Zentrale Overhead".
Vielleicht könnte dieser "Manager" wenigstens dafür sorgen, daß die Planzugwagen, speziell die beiden Buffetwagen, in einen technisch einwandfreien Zustand kommen (und auch wintertauglich sind).

Bei dieser Gelegenheit eine kleine Statistik, ähnlich veröffentlicht in der Ausgabe 6 unserer Mitgliederzeitschrift:

  Nostalgie   Bis 1996 veranstaltete der Club Mh.6 die Nostalgiefahrten, danach begann die massive Bewerbung durch ÖBB Nostalgie.
Die angeführten Sonderwagen sind jene Wagen aus dem Nostalgiestand, die beginnend mit der Inbetriebnahme des Salonwagen Oktober 1998 in Planzügen mitgeführt werden und das wohl beste Argument für lokbespannte Züge auf der Bergstrecke bilden.
Die Ziffern für 2001 beruhen auf meinen Schätzungen und beinhalten im Nostalgiebereich auch die Fahrten ins Pielachtal und das Voralpenfestival (Krumpe). Der Rückgang ist nur auf die Bauarbeiten im Sommer zurückzuführen.
Jahr Züge +
Sonderw.
Personen
1987 2 250
1988 6 700
1989 4 500
1990 bis 1992
Revitalisierung der Mh.6
1993 2 350
1994 2 300
1995 4 450
1996 6 650
1997 10 1.500   unsere Fahrten  
1998 15 / 24 2.400   Züge Personen
1999 22 / 183 7.800  -  5 500
2000 34 / 283 15.800  -  6 1.000
2001 45 / 150 14.000  -  5 1.100
 
10. Fahrt im Natterstal, Harald Meidl

10. Fahrt, Ausfahrt aus Laubenbachmühle, Harald Meidl

10. Fahrt in Gösing, Martin Geyer

10. Fahrt, Ankunft in St. Pölten, Harald Meidl

Fotofahrt mit 298.56, Martin Geyer

vor der Wettfahrt, Harald Meidl
  Politik:
In der "Saure Gurken" Zeit wurde heuer das Ungeheuer von Loch Ness u. a. durch die Mariazellerbahn ersetzt, es gab die schon bekannten Forderungen in allen Variationen. Ein Gutes gibt es dabei, das Thema bleibt am köcheln.

Wenn die Personen, die da durch die Lande ziehen, jammern und irgendwelche Forderungen stellen (Bestandsgarantie, Wiederaufnahme des Güterverkehrs, etc.), ein wenig an der Weiterentwicklung der positiven Ansätze mitwirken würden, wäre der Mariazellerbahn wohl mehr geholfen ...
19.08. 10. gemeinsame Fahrt auf der Gesamtstrecke
Die 7 Vierachser und das Kaffeehäferl sorgten für einen bunten 13 Wagen Zug bei herrlichen Sommerwetter, der Wettergott war uns auch diesesmal wieder gewogen.
Breiten wir den Mantel des Schweigens über die Gründe, warum wir den Zug nicht schmückten und warum wir diesesmal keinen Zweiachser am Zugschluß führen durften, der Stimmung tat dies keinen Abbruch.
Für diese Jubiläumsfahrt gab es fast 300 Anmeldungen, und dies ohne Werbung in den Medien oder sonstigen Tam-Tam. Wir haben auch absichtlich keine Ehrengäste eingeladen, denn schöne Worte haben wir in den letzten Jahren genug gehört, sondern es war dies eine Fahrt von und mit Freunden der Mariazellerbahn.
Als Novum gab es erstmals eine kleine Tombola, den Hauptpreis - ein Rundflug über Mariazell - gewann Eduard Krenn. Wir danken der Lebzelterei Pirker und den Mariazeller Schwebebahnen für die Unterstützung.
Vor der Abfahrt gab es wieder einen kleinen Stehempfang, diesmal mit einer Sommer-Früchte-Bowle von Thomas Dürr.
Bei dieser Fahrt wurden auch unsere neuen Schirmkappen (schwarz, mit roter Aufschrift) und unsere Werbeartikel: Feuerzeuge, etc. erstmals präsentiert.
29.07. Oldtimer - Wettfahrt durchs Pielachtal
Die Events im Pielachtal haben weiterhin mit Anlaufschwierigkeiten zu kämpfen, das "Wettrennen" wurde - trotz beträchtichen Medienecho - unter seinem Wert geschlagen (gewonnen hat diesesmal die Dampflok).
Auch von der Fahrt zum "Countryfest" im Mai - samt möglichen "Banditenüberfall" - hat man nichts mehr gehört.
26.07. 10. Wiener Stammtisch, versuchsweise auf der Copa Cagrana. Das Gewitter über Wien verhinderte wohl die übliche Teilnehmerzahl.
16.07.
03.08
Voller Bahnhof in Ober-Grafendorf
Wegen Bauarbeiten zwischen Schwadorf und Völlerndorf gibt es Schienenersatzverkehr zwischen St. Pölten und Ober-Grafendorf, die Plan- und die Nostalgiezüge sind daher in Ober-Grafendorf stationiert.
Mehr Info's unter schmalspur.at
01.07. Ausgabe Nr. 6 unser Mitgliederzeitung (Online-Version)
Dank auch an dieser Stelle an jene, die tatkräftig an der Herstellung mitwirkten:
Beiträge: Martin Geyer, Bernd Hirnschrodt, Thomas Dürr, Herwig Lederer und Josef Kaufmann,
sowie Dipl.-Ing. Otfried Knoll, NÖVOG und Verlag Slezak.
Druck: Thomas Dürr und die Raiffeisenbank Pielachtal
Versand: Helga und Walter Baier
Ankunft im Bf. St. Sebastian, von Josef Bauer

unsere 9. Fahrt beim Kerlsteintunnel, Harald Meidl
16.06. Voller Zug! - Es ist Juni und wir fahren noch
Unsere Mitglieder haben bei unserer 9. gemeinsamen Fahrt auf der Gesamtstrecke im Planzug ein deutliches Zeichen gesetzt, mit 271 Fahrgästen haben wir einen wahrlich vollen Zug geführt.
Bei der Ankunft in St. Sebastian haben wir zudem mit Norbert Köck unser 500. ordentliches Mitglied begrüßt (mit einer Sonderabfüllung "1099er Schmier - Kriecherl 97") und an Peter Klötzl einen Geschenkkorb aus der Aktion "Mitglieder werben Mitglieder" übergeben.
Als Spezialbonus für unsere fotografierenden Freunde war auch diesmal - trotz energischen Widerstand der ÖBB - ein grüner Zweiachser dabei, zusätzlich zu den 6 B4 und dem "Kaffeehäferl".
Dem überaus positiven Gesamteindruck der Reise konnte eine Untauglichkeit einer 1099 gleich beim Start und das teilweise trübe Wetter auf der Bergstrecke nicht beinträchtigen, ja vielmehr haben wir seit heute 11 neue Mitglieder.
Ein Problem hatten - trotz des Zweiachsers - unsere Fotografen, der Zug war einfach zu lang!

Auch die dieses Wochenende im Steinschalerhof**** gezeigte Ausstellung unserer schönsten Bilder findet Anklang, für den Herbst ist bereits eine Ausstellung in Deutschland vereinbart.
08.06. Holztransport statt "Pimperlzug"
Erstes Auftreten der IG Pro MzB in den Medien, nachzulesen bei den Grünen und im Kurier (samt Replik von der NÖVOG ebenfalls im Kurier).
01.06.
03.06.
Modellbau-Ausstellung in Hofstetten-Grünau
Fast ausschließlich Vereinsmitglieder zeigten in dieser von Walter Bugl organisierten Ausstellung ihre beeindruckenden Modelle.
Den Schwerpunkt bildete die raumfüllende Modulanlage zur Bergstrecke von Josef Kaufmann und Erich Achleitner, abgerundet durch die Anlagen von Josef Bauer und Ernst Prammer.
alle Aussteller auf einen Blick
Josef Stängl, Walter Bugl, Ernst Prammer, Josef Kaufmann, Benjamin, Josef Bauer und Erich Achleitner, fotografiert von Walter Luger

kleines Sample
01.06. Spaltung des Vereines?
Meine Anstrengungen um den Zusammenhalt des Vereines waren erfolglos, ein Ex-(Vorstands-)Mitglied gründet die IG Pro Mariazellerbahn, in diesem Zusammenhang traten zwei weitere Vorstandsmitglieder zurück.
Um größeren Schaden von unserem Verein abzuwenden, wurde ich von den verbliebenen Vorstandsmitgliedern gemäß unseren Statuten per 01.06.2001 mit der interimistischen Führung des Vereines bis zu nächsten ordentlichen Generalversammlung betraut.
Conclusio: "Man" will zwar die Mariazellerbahn retten, "man" weiß ganz genau, was der ..., die ..., das ... (und natürlich der Verein, der Obmann) machen sollte, ist aber selbst nicht einmal in der Lage, einen kleinen Stammtisch - geschweige denn eine Benefizfahrt mit unserem Ehrenmitglied - zu organisieren, die bislang außer Streit stehenden Projekte sind auf einmal unwichtig und die errungenen Erfolge nebensächlich.
31.05. Schwach besuchter 9. Wiener Stammtisch, war nicht anders zu erwarten
27.05. Bilder von der Mariazellerbahn
Die schönsten Bilder unserer Mitglieder gibt es nun auch auf Farbkopie im Format A3, ideal für Rahmen mit dunklem Passepartout. Diese Bilder werden (teilweise gerahmt) bei den diversen Ausstellungen und bei unseren unseren gemeinsamen Fahrten gezeigt und auch verkauft, Vorbestellungen per Mail sind möglich.
zur Übersicht zu den verfügbaren Motiven
07.05. Ausgabe Nr. 5 unser Mitgliederzeitung (Online-Version)
Mit etwas Verspätung wurde die Mitgliederzeitung versendet, die Gründe waren aber technischer Natur, das erforderliche Druckvolumen bildet auch für eine gut ausgestattete Hausdruckerei bereits die obere Grenze.
Dank auch an dieser Stelle an jene, die tatkräftig an der Herstellung mitwirkten:
Beiträge: Martin Geyer, Herbert Rubarth, Franz Straka und Wilfried Böhm,
sowie Dipl.-Ing. Otfried Knoll, NÖVOG.
Druck: Thomas Dürr und die Raiffeisenbank Pielachtal
Versand: Helga und Walter Baier
04.05.
Mein Rücktritt
Die lange andauernden - überaus hitzig geführten - Diskussionen über den richtigen Weg bei der Führung des Vereines und die "Rettung" der Mariazellerbahn - im speziellen der geplante Fahrplan ab Jänner 2002 - führten dazu, daß mich unser Obmann-Stv. zum Rücktritt aufforderte.
Bei einer Vorstandsitzung war ich leider gezwungen, dieser Aufforderung Folge zu leisten, denn zur grundsätzlichen Ausrichtung des Vereines: "Treffpunkt für Alle und positive Aktionen FÜR die Mariazellerbahn", speziell zu meinem Credo: "Keine Politisiererei im Vorstand", gibt es entsprechende Generalversammlungsbeschlüsse, diese waren daher für mich - im Rahmen einer Vorstandsitzung (!) - nicht diskutierbar.
Anders gesagt, ich hatte nicht die geringste Lust, aus Jux und Tollerei einen florierenden Verein in ein Abenteuer zu schicken, nur weil sich ein Modellbauer auf einmal zur "Rettung" der MzB berufen fühlt.
Die wichtigsten Vorhaben für das Jahr 2001, im speziellen die Vereinsfahrten und die Mitgliederzeitung, werden wie geplant von mir weiter betreut, diese Web-Site konnte aus formalen (!) Gründen noch nicht an den Verein übertragen werden und wird ebenfalls weiterhin von mir betreut.
Die Häme, mit der einige "Freunde" - im speziellen ehemalige Vorstands- und Redaktionsteammitglieder - meinen Rücktritt kommentierten, bestätigte im nachhinein meinen Entschluß.
01.05. Fotoseiten unserer Mitglieder....
Die Fotoseiten im Web als Ergänzung zur Rubrik "Meine schönsten Fotos" in der Mitgliederzeitung kommen in Schwung.
Nunmehr zeigen Bernd Hirschschrodt, Sebastian Erben, Harald Meidl und Herbert Rubarth ihre Fotos unter www.mariazellerbahn.at,
in seiner Webpräsenz unter www.pielachtal.com bietet Peter Bluma weiterhin eine eigene Seite zur MzB.
Eine aktuelle Liste aller unser Mitglieder im Web gibt es weiterhin unter dem Punkt Mitglieder.
26.04. 35.000 Besucher auf unseren Seiten! Titelseite der MediaPrint Beilage vom 25. April
25.04.
Unser Verein in den Medien
In der heutigen Mediaprint-Beilage NÖ Lokal West (zu Kronenzeitung und Kurier,also "nur" im Westen von NÖ) gab es einen umfangreichen Bericht über die MzB und unseren Verein.
Titelseite:
"Wer die Bahn will, muß auch mit ihr fahren:"
"Voller Zug" für 500 Freunde.
05.04. 4. Stammtisch für den Großraum Pielachtal
Nach dem Erfolg des Wiener Stammtisches übernahm nun Walter Baier die Organisation von regelmäßigen Treffen im Pielachtal.
31.03. ORF NÖ Sendung Radio 4/4 im Steinschalerhof
Am 31. März waren die Stoakogler auf Besuch im Pielachtal und wir wurden kurzfristig gefragt, ob wir eine Sendung aus der überaus erfolgreichen Reihe "Radio 4/4" vom ORF NÖ zum Thema MzB veranstalten wollen. Da wir leider organisatorisch noch nicht ausreichend vorbereitet waren und auch entsprechende Räumlichkeiten entlang der Strecke eher selten sind, sprang dann dankenswerterweise der Steinschalerhof**** ein. Die Sendung selbst war mit fast 350 Gästen sehr gut besucht, der Moderator Hannes Wolfsbauer glänzend gelaunt und ich konnte wieder einmal vor einem größeren Publikum unsere positiven Ansichten zur MzB präsentieren.
Ronny und Hannes Wolfsbauer während der Sendung
29.03. 8. Stammtisch für unsere Wiener Freunde
Wiederum ein überaus vergnüglicher Abend im d' Landsknecht mit einem "Vollen Tisch!"
12.03. Informationsabend für die Bürgermeister
Die Bürgermeister der Orte entlang der Strecke wurden von Prof. Dr. Friedrich Zibuschka, Land NÖ Gesamtverkehrsangelegenheiten, und Dipl.-Ing. Otfried Knoll, NÖVOG, über den aktuellen Stand informiert.
Hier einige Statements:
Auf Grund des definitiven Rückzuges der ÖBB ist das Ziel des Landes NÖ dauerhafte Sicherung der Mariazellerbahn unter für das Land leistbaren Bedingungen. Deshalb wird ein Weiterbetrieb der Mariazellerbahn + Krumpe durch Ausschreibung der Verkehrsleistung vorbereitet.
Die ÖBB werden bis 31.12.2001 den Betrieb führen, eine Verlängerung bis zur technisch möglichen Übernahme des neuen Betreibers wird verhandelt. Danach endet der ÖBB-Betrieb jedoch definitiv.
Da die Mariazellerbahn nur eine von vielen einstellungsgefährdeten Strecken ist, sind die Arbeiten der NÖVOG und des Landes äußerst komplex und immer unter dem Gesichtspunkt vorhandener Mittel zu sehen.
Unfinanzierbaren Visionen kann deshalb nicht näher getreten werden.
Abhängig von der Verfügbarkeit der Daten, die die ÖBB liefern müssen, wird die Ausschreibung deshalb frühestmöglich gestartet.
Dipl.-Ing. Haubenhofer schließt den Ausführungen an, dass das Land Steiermark permanenten Kontakt mit NÖ und der NÖVOG pflegt und diese Vorgangsweise abgestimmt ist. Das Land Steiermark wird seine Beiträge weiterhin leisten.
Prof. Zibuschka betont, daß Forderungen nach sofortiger Investition unrealistisch sind, solange der neue Betreiber noch nicht arbeitet.
Dipl.-Ing. Knoll betont, daß die Region in bewährter Art auch weiterhin in den Entscheidungsfindungsprozeß eingebunden wird und ersucht in diesem Sinne um möglichst rasche Übermittlung der Wünsche der Gemeinden.

Mehr Informationen zu diesem Thema in der Mitgliederzeitschrift Nr. 5.
17.03.
18.03.
Unser erstes Mitglied in den USA besucht die MzB!
Sy lies es sich nicht nehmen, seinen Mitgliedsbeitrag an Ort und Stelle zu bezahlen, wir boten ihm dafür ein entspannte Betreuung bei seinen Reisen auf der Mariazellerbahn, am Samstag mit Diesel 2095 zum "Winteraustreiben in Schwarzenbach" und danach mit dem Planzug nach Gösing (samt Sonnenuntergang im Alpenhotel Gösing****). Am Sonntag mit der Mh.6 und dem Panoramic 760 nach Mariazell samt Führerstandsmitfahrt zwischen Kirchberg und Laubenbachmühle.

Lustig ist eine Bemerkung zu der gut besuchten Diesel-Sonderfahrt "Winteraustreiben in Schwarzenbach" unter www.schmalspur.at: "daß auch Nicht-Dampfzüge bei einem stimmigen Angebot zu füllen sind!". Ja, mein lieber Freund, willkommen im Club, weil das wissen wir schon lange.
Mitgliederbesuch aus den USA
Josef Bauer, Roman & Wilhelm Schaller,
Seymour & Sara aus Amherst, USA,
Ronny und Heinz Hirnschrodt,
fotografiert von Bernd Hirnschrodt
10.03. Update dieser Seiten
Der Erfolg von www.mariazellerbahn.at (nunmehr bereits über 31.000 Besucher) hat mich bewogen, auch den anderen Eisenbahn-Seiten auf seinem Server eine neue Adresse zu geben - www.erlebnisbahn.at und der Erfolg gab mir Recht, mehr als 4.000 Besucher in den ersten 3 Wochen.
Diese Seiten zur Mariazellerbahn waren der Grundstein für diesen Erfolg, darum mußte ich wohl auch die Seiten zur MzB und zu unserem Verein überarbeiten.
Bei dieser Gelegenheit wurde auch der eigene Counter zu den Vereinseiten bei einem Stand von 12.458 aufgelassen.
27.02. Zug 6809 fuhr zwischen Winterbach und Puchenstuben gegen eine Mure, der Lokführer wurde schwer verletzt.
19.02. Bahn: Ultimatum gestellt
Laut NÖN Pielachtalausgabe Nr. 8
"WIR KÄMPFEN" / Tourismusverband offensiv: Sollten Land, Bund und ÖBB bis Ende März keine Lösung finden, will man - auch im Ausland - nach neuen Mariazellerbahn-Betreibern suchen.
11.02.
Ein neuer Werbefolder wurde aufgelegt!
Alle Mitglieder erhalten mit der nächsten Aussendung einige Exemplare zugesendet.
Unser aktueller Werbefolder
06.02. Treffen mit Frau BM Forstinger
Im Anschluß an einem Diskussionsabend zu einem anderen Thema (Lärmschutz A1) wurde ich durch unser Mitglied NR Weinmeier der Frau BM vorgestellt.
Mit meinem ersten Halbsatz (... daß wir nichts fordern ...) und unserem Credo: "Die MzB gehört nicht auf die Liste der einzustellenden Nebenbahnen, sondern auf die Liste der zu privatisierenden Kulturgüter" wurde das Gesprächsklima sofort entspannt, denn mit Forderungen wurde die Frau BM an diesem Tag bereits überhäuft, die Diskussion rund um die Nebenbahnen ist bereits enervierend und auch sie ist der Meinung, daß die MzB nicht mit anderen Nebenbahnen in einen Topf geworfen werden sollte.
Das (naturgemäß kurze) Gespräch bewegte sich in dem Rahmen, denn wir schon kennen: eine Privatisierung scheint möglich, aber der Weg dorthin ist sehr steinig und auch andere müssen ihren Teil beitragen.
Mit diesem Abend wurde aber auch unser Weg wieder einmal bestätigt: positive Akzente setzen, mit den Entscheidungsträgern dadurch in ein - von vornherein positiv motiviertes - Gespräch zu kommen und dann die Fakten (keine Meinungen) auf den Tisch legen.
25.01.
Stammtisch mit unseren Wiener Freunden
20.01. 8. gemeinsame Fahrt auf der Gesamtstrecke
Obwohl die Einladungen sehr spät versendet wurden, kamen 210 Freunde der MzB zu dieser Fahrt.
Im Pielachtal und der Nordrampe war es nebelig, umso größer die Freude nach dem Gösing-Tunnel: Strahlend blauer Himmel und der Ötscher stand ganz klar vor uns.
Ein Novum vor der Abfahrt, der aromatische Punsch von Thomas Dürr wurde gestürmt, 200 Portionen in 40 Minuten!
8. gemeinsame Fahrt beim Lassingstausee, Bernd Hirnschrodt
Jänner Ein Novum!
Erstmals beginnt in der Lokalpresse ein Jahr mit einer Jubelmeldung: Die Mariazellerbahn boomt!
Auch wenn wieder einmal die 10.000 Fahrgäste im Nostalgiebereich hervorgehoben werden und die 500.000 Fahrgäste aus dem Bereich Nahverkehr und Pendler, sowie die weit über 150.000 Fahrgäste über die Bergstrecke unter den Tisch fallen, ein positives Zeichen im neuen Jahr!
  Der politische Streit um die richtige Vorgehensweise bei den Regionalbahnen hat begonnen, in Presseaussendungen werden die verschiedenen Modelle propagiert.
Unser Standpunkt: Wir haben ein Reagieren der Politik gewünscht, nun geht unser Wunsch in Erfüllung!.
Was wir brauchen, wurde bereits definiert: Gute Karten und starke Nerven.
01.01. Mein Neujahrswunsch prägt die Szene: Geniesst das Jahr 2001 in vollen Zügen!

Und wann sind Sie zuletzt mit der Mariazellerbahn gefahren?