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alte Startseiten: Herbst 97
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Version Frühjahr 1998: "Initiative 100 Jahre Mariazellerbahn" |
| Zur Dokumentation wird hier die alte Startseite gezeigt, der Text und die Bilder bleiben weitgehend unverändert, Links werden updated, das Aussehen wurde dem aktuellen Design angepaßt. |
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Partner und Freunde der MariazellerbahnIm Laufe der letzten Jahre entstanden mehrere Initiativen, die sich um den Fortbestand der Mariazellerbahn sorgen.Da wir zusammenarbeiten, hat sich eigentlich eine ganz gute Arbeitsteilung ergeben: Initiative wirtschaftliche Mariazellerbahn ARGE Daheim an der Mariazellerbahn Initiative 100 Jahre Mariazellerbahn Bund, Land, Gemeinden und Politik:NÖVOG
Mandatare
erwähnenswert:Club Mh.6Ohne die Zähigkeit dieser Gruppe gäbe es noch immer keine Nostalgiefahrten auf der Mariazellerbahn, die von ihnen revitalisierte Dampflok Mh.6 ist ein Schmuckstück. ÖBB, speziell Personenverkehr NÖ, Servicestelle Sonderreisen und Servicestelle Nostalgie unbedankt
Trittbrettfahrer
Auf dem Sprung: leider dürfen wir hier die Namen nicht anführen, aber es gibt da schon einige Honoratoren, die hinterherhecheln und auch noch gerne einen Platz auf einem Trittbrett hätten. Missing Link
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Die Zukunft der MariazellerbahnAlle bekannten Expertisen und Konzepte kommen zu dem Schluß, daß die Mariazellerbahn an sich lebensfähig ist. Bei der Podiumsdiskussion am 21. Nov. 1997 wurde in allen Beiträgen eine positive Meinung vertreten, die wirtschaftliche Bedeutung für ALLE Orte an der Strecke betont und die notwendige - auch politische - Unterstützung versprochen.Es wird seit langem darauf hingewiesen, daß für eine erfolgreiche Zukunft der Mariazellerbahn alle drei Bereiche: öffentlicher Nahverkehr, Tourismuszüge und Güterverkehr notwendig sind. Die dazu notwendigen Investitionen liegen in einem abschätzbaren Bereich in der Größenordnung des Betriebsabganges von drei bis fünf Jahren. Die aktuellen Problemkreise und Vorhaben:
In den vielen Besprechungen, aber auch in Einzelgesprächen, wurde immer wieder
festgestellt, daß der am schnellsten und mit den geringsten Kosten gangbare Weg, die
Forcierung des Bahntourismus, von den zuständigen Stellen (und das sind nicht der/die
Betreiber) nur unzureichend oder überhaupt nicht unterstützt wird. Von den offiziellen
Tourismusstellen wird immer wieder - fast schon krampfhaft - irgend etwas Neues gesucht, um dem
laufenden Sinken der Nächtigungszahlen entgegenzuwirken, das vorhandene Potential
(und damit ist nicht nur der Bahntourismus gemeint) wird aber ignoriert.
Die beiden Schlußbilder zeigen daher, wie es geht! Das obere Bild zeigt die in privater Initiative durchgeführte Sonderfahrt (zwei Fahrten an einem Tag) beim "Stoakogler-Jubiläums-Wandertag", wo auch Peter Neuhauser den Zug nicht in ganzer Länge auf Film bannen konnte. Das untere Bild zeigt den "Abschied von der Schmalspur", wo durch den
Tourismusverband Melker Alpenvorland und verschiedene Initiativen die Waggons locker gefüllt
wurden (3 Wochen vorher ausverkauft).
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